Pressemiteilung des Kreisverbandes Stadt Oldenburg


 

 

AFD Wahlplakate sind wieder sehr begehrt

 

 

Auch dieses Jahr darf sich der Vorstand des Kreisverbandes Stadt Oldenburg freuen. Erneut stehen die AfD Wahlplakate zur EU Wahl „hoch“ im Kurs. Waren in den vergangenen Jahren einige wenige Personen mit dem Design nicht einverstanden und zerrissen die wohl erdachten Plakate, kommt es dieses Jahr immer häufiger dazu, dass begeisterte Oldenburger Mitbürger unsere Wahlkampfplakate abnehmen, um selbige mit nach Hause zu nehmen. Gerne ist der Vorstand der AfD Stadt Oldenburg bereit, Plakate an einzelne Haushalte abzugeben – damit diese dann die heimischen Wände verzieren können – bilanziert der Sprecher des Oldenburger Kreisverbandes Andreas Paul. Grundsätzlich handelt es sich bei der Abnahme natürlich um Diebstahl – im Falle der Zerstörung um Sachbeschädigung. Werden Personen ermittelt, wird diese doch sehr undemokratische Handlungsweise rechtlich weiterverfolgt stellt Ratsfrau und stellv. Sprecherin Lidia Bernhardt abschließend fest. Wer Wahlplakate beschmiert, zerstört oder gar entwendet stellt sich außerhalb von demokratischen Rahmenbedingungen. Dieses gilt selbstverständlich für Wahlplakate aller Parteien.    

26.04.2019    


AfD stellt sich gegen politische Instrumentalisierung von Kindern bei den Fridaysforfuture-Kundgebungen

 

Die Oldenburger Alternative für Deutschland stellt sich gegen die Instrumentalisierung von Kindern bei der aktuellen Bewegung fridays for future. Wurden bisher Schülerinnen und Schüler mit ausfallenden Unterricht zu den Veranstaltungen gelockt, sollte heute in den Ferien eine vergleichbar große Teilnehmerzahl von Schülern erreicht werden. Doch suchte man die Protestmengen heute vergeblich, es konnte augenscheinlich nur eine überschaubare Menge von Kindern und Jugendliche zum Besuch der Kundgebung in den Osterferien animiert werden.

 

Somit steht fest, dass hauptsächlich der in Kauf genommene Schulausfall für die Anzahl der Besucher verantwortlich ist und war. Lehrkräfte die dieses Unterfangen unterstützt oder gedeckt haben, sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass hier kein gutes Werk getan wurde.

Es wäre den Schülerinnen und Schüler mehr geholfen gewesen, wenn sich Schule aktiver mit dem Konsum- und der schnelllebigen Wegwerfgesellschaft auseinandersetzt. Nachhaltiges Handeln und Kaufentscheidungen sollten am Anfang stehen anstatt nur plakativ am Freitag zu demonstrieren. Die Forderung von beispielsweise 100 Prozent Ökostrom sowie sofortige E-Mobilität sind weder realistisch noch aus Umweltschutzaspekten wirklich wünschenswert, sondern bedürfen Augenmaß und Zeit.

  

 

Der Sprecher des Kreisverbandes Stadt Oldenburg Andreas Paul stellt abschließend fest: Eine gute und freie Bildung ist der wesentliche Schlüssel zu einer besseren Zukunft. Ein gesellschaftskritisches Engagement sollte außerhalb der Unterrichtsstunden erfolgen. Damit wäre sichergestellt, dass sich die Schülerinnen und Schüler ernsthaft mit den proklamierten Inhalten auseinandersetzen und diese auch hinterfragen.“   

16.04.2019 


Mehr Bauland für bezahlbaren Wohnungsbau

 

Wie eine aktuelle Untersuchung der Emira Gruppe aus Leipzig zeigt, sind die Quadratmeterpreise für Bauland in der Stadt Oldenburg innerhalb der letzten 5 Jahre um unglaubliche 70 Prozentpunkte gestiegen, dies wird sich auf die bereits sehr hohen Mietpreise unweigerlich auswirken. Stellt man die Lohnentwicklung im gleichen Zeitraum in der Stadt gegenüber wird schnell klar, dass hier eine gewaltige Schieflage entstanden ist. Dieses Problem indes ist nicht neu, wird aber in aller Regelmäßigkeit, seitens der Verwaltung auf der Prioritätenliste, nach hinten geschoben. Lieber verliert sich der Oberbürgermeister in der nutzlosen Erschließung des Baugebietes „Weissenmoor“. In dem landschaftlich wertvollen Gebiet sollte gemäß eines Umweltgutachten eigentlich gar keine Bauplätze ausgewiesen werden. Sozialer Wohnungsbau findet hier nur im geringen Umfang statt, mithin erfährt die Wohnungsknappheit in Oldenburg keine Abhilfe, gleichwohl wird die Umwelt massiv geschädigt.

 

Der Vorstand des neuen AFD Kreisverbandes Stadt Oldenburg fordert die Verwaltung der Stadt Oldenburg und den Oberbürgermeister auf, endlich Ihrer Verantwortung, nach der Schaffung von bezahlbaren Wohnraum, gerecht zu werden.

 

„Die Anstrengungen der Stadt reichen bei weitem nicht aus“ bilanziert Andreas Paul – neugewählter Sprecher des Kreisverbandes.

 

„Es fehlt deutlich ein strukturierter Plan zur Schaffung von bezahlbaren Wohnraum.“ ergänzt Ratsfrau und stellvertretende Sprecherin Lidia Bernhard.

Bei der Schaffung von sozialem Wohnraum darf es keine ideologischen Hemmnisse und Denkverbote geben, sind sich beide Sprecher einig.

 

Neben der weiteren Ausweitung von Bauland zum ermittelten Wert (somit kein Gewinn für die Stadt), bis zur Eigenbetätigung als Bauherr, muss alles ergebnisoffen debattiert werden. Sowohl der Kreisverband als auch die Ratsfraktion werden sich weiter für bezahlbaren Wohnraum in unserer Stadt Oldenburg einsetzen. 

14.02.2019


Aufstellungsversammlung des AfD Kreisverbandes Stadt Oldenburg

 

Der AfD Kreisverband Stadt Oldenburg / Ammerland hatte auf seinem letzten ordentlichen Kreisparteitag am 05.12.2018 die Auflösung des Kreisverbandes und die Gründung zwei neuer Kreisverbände mit klarer Mehrheit beschlossen. Als Grund wurde vor allem die deutlich gestiegene Mitgliederzahl angeführt und eine bessere mögliche Fokussierung auf kommunalpolitische und regionale Belange.

 

Die Aufstellungsversammlung für den neu zu gründenden Kreisverband fand am Dienstag, den 05.02.2019 statt. Die Parteimitglieder wurden durch die Landesvorsitzende und Fraktionschefin der Landtagsfraktion Dana Guth und weiteren Mitgliedern des Landesvorstandes herzlich begrüßt. Die Versammlung war gekennzeichnet von zahlreichen Kandidaturen für die Vorstandswahl sowie zu wählenden Delegierten im Kreisverband. Am Ende eines langen Abends wurde als zukünftiger Sprecher des Kreisverbandes Andreas Paul (bekannt als ehemaliger Bundestagsdirektkandidat) mit einer deutlichen Mehrheit gewählt und als Stellvertretende Sprecherin Lidia Bernhardt (bekannt als Ratsfrau im Stadtrat Oldenburg).

 

Der neue Kreisvorstand beabsichtigt den erfolgreichen Wachstumskurs fortzuführen und die regionale Kooperation zu vertiefen mit den angrenzenden Kreisverbänden, da viele Themen die Oldenburg betreffen auch Auswirkungen und Wechselbeziehungen mit dem Umland haben. „Nur ganzheitliche Lösungskonzepte haben einen Anspruch auf Erfolg und Akzeptanz für die Probleme in und um Oldenburg.“ konstatiert der neu gewählte Kreisverbandssprecher Andreas Paul und gibt sich optimistisch. „An der Politik vor Ort werden die Bürger uns messen, wenn es um die Kommunalwahl im Jahr 2021 geht!“, so Lidia Bernhardt.

 

Dana Guth gratulierte dem neuen Vorstand der Kreisverbandes Stadt Oldenburg und wünschte „…viel Erfolg und Zuversicht bei den kommenden Herausforderungen.“.

 

6.02.2019